Beschreibung
Ras el Hanout ist die bekannteste Gewürzmischung Nordafrikas. Der Name bedeutet wörtlich „Kopf des Ladens“ – gemeint ist die beste Mischung, die ein Gewürzhändler zu bieten hat. Traditionell stellt jeder Händler seine eigene her, weshalb keine zwei Ras el Hanout gleich schmecken.
Unsere Mischung ist warm und vielschichtig, ohne scharf zu sein: erdige Tiefe, eine leichte Süße und florale Noten im Abgang. Sie ist von Hand abgefüllt und kommt ohne Konservierungsstoffe, künstliche Aromen und Geschmacksverstärker aus.
Wofür Ras el Hanout verwendet wird
- Tajine und Schmorgerichte – die klassische Anwendung. Zu Beginn des Garens zugeben, damit sich die Aromen im Sud lösen.
- Lamm und Rind – vor dem Anbraten einreiben oder in die Marinade geben.
- Couscous und Bulgur – einen halben Teelöffel ins Kochwasser.
- Ofengemüse – Möhren, Süßkartoffeln und Kürbis mit Olivenöl und Ras el Hanout mischen, dann rösten.
- Kichererbsen und Linsen – macht aus einem einfachen Eintopf ein orientalisches Gericht.
Wie viel man nimmt
Ras el Hanout ist eine kräftige Mischung. Für vier Portionen genügen ein bis zwei Teelöffel. Wer die Mischung noch nicht kennt, fängt mit einem Teelöffel an und schmeckt am Ende nach.
Ras el Hanout und Garam Masala – der Unterschied
Beide sind warme Gewürzmischungen, kommen aber aus verschiedenen Küchen. Garam Masala stammt aus Indien und wird meist erst am Ende der Garzeit zugegeben. Ras el Hanout ist nordafrikanisch, breiter zusammengesetzt und darf mitgaren.
Aufbewahrung
Kühl, trocken und dunkel lagern, das Behältnis nach jeder Verwendung gut verschließen. So bleibt das Aroma über Monate erhalten.


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